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Mitte 2010 formierten sich die Bad Wildbader von SIX WAYS DOWN. Ob Alternative, Hardcore über Crossover bis hin zu NuMetal, mit der Offenheit sich nicht nur an einem spezifischen Genre festzuhalten, wissen Sie es vielen Musikstilen das Beste zu entlocken und umzusetzen. Kombiniert mit ihren ganz eigenen Einflüssen bewegen Sie sich genretechnisch kurzgefasst im Alternate-Cross-Core. Harte Riffs, eingängige Melodien und Texte zum Mitsingen bewegen das Publikum in kürzester Zeit zum Mitmachen.

Die jahrelange Band- und Live-Erfahrung der Bandmitglieder sorgt für die gewisse Finesse der Musik und eine packende Bühnenpräsenz. Inspiriert von Größen wie zum Beispiel ‚Hatebreed’, ‚Killswitch Engage’ oder auch ‚Limp Bizkit’ schreitet die musikalische Entwicklung der Gruppe stetig voran und lässt keine Langeweile aufkommen.

Im April 2013 nahmen die Jungs ihre erste 3-Track-EP ‚Six Ways Down – Self-titled’ auf, worauf im November des gleichen Jahres das erste offizielle Video zu Ihrem Hit-Song ‚Get Back’ folgte.

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Six Ways Down
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Ξ   BAND > Wiki / Geschichte / Biografie


Kurzbeschreibung


Six Ways Down ist eine deutsche Metal- / Hardcore- / Alternative-Band aus Bad Wildbad, Baden-Württemberg. Sie wurde im Jahr 2009 gegründet. Es werden englische Texte gesungen und ihr Genre bezeichnet sich kurz als "Alternate-Cross-Core".

Der Bandname "Six Ways Down" lässt jegliche Interpretationsfreiheit bezüglich dessen Bedeutung zu, begründet sich aber ursprünglich aus den sechs Mitgliedern und deren Wege Konflikte auf die musikalische Ebene herunterzubringen.


Geschichte


Die Band wurde im Sommer 2009 vom Sänger Otto Faas (Shellproof), Bassist Kim Rothfuß (Kung Fu Schmidt; Bullfrogx), Andreas Maisenbacher (Kung Fu Schmidt) und Oliver Müller (Devil May Care; The Pheromoans) an den Gitarren in den Proberäumen des Bandhauses Bad Wildbad noch unter dem Namen "Hardcore-Project" ins Leben gerufen. Einige Musiker versuchten sich am Schlagzeug, bis dann Anfang 2010 Mario Zauner (DFG; The Pheromoans) fester Bestandteil der Gruppe an selbigem wurde.

Ungefähr ein halbes Jahr später, Mitte 2010, kam das Verlangen auf einen weiteren Sänger für die Band zu verpflichten. Dieser fand sich in dem noch unerfahreren Daniel Locher, der nach wenigen Proben mit in die Band aufgenommen wurde.

Schnell fanden die sechs Musiker zusammen und waren, auf Vorschlag von Oliver Müller, fortan unter dem Bandnamen "Six Ways Down" bekannt. Ihr erstes Konzert in voller Besetzung gaben sie im Februar 2011 im Jugendhaus Bad Wildbad, bei dem sie ein gemischtes Programm aus Coverversionen und eigenen Songs spielten.

Weitere Konzerte folgten, im Sommer 2012 spielten sie erfolgreich auf zwei Festivals in der Region, dem Polterplatz Open-Air und Harry's Full Metal Party.

Ein schwerwiegender Fersenbruch des Gitarristen Oliver Müller blockierte vorerst ein Weiterkommen und führte schließlich zu dessen Ausstieg aus der Band. Auf der Suche nach einem Ersatz kam erst Anfang 2013 alles wieder ins Rollen, als mit Karl Markowis-Gerth (Entomb The Machine) der Platz des zweiten Gitarristen wieder besetzt wurde. Nach dessen Einarbeitung folgten in 2013 vier Auftritte in und um Pforzheim.

Im April 2013 nahmen Six Ways Down ihre erste EP mit drei Songs namens "Six Ways Down - Self-titled" in den Räumen von Saltatio Mortis in Karlsruhe auf und zeigten erstmals mit "Get Back", "Alone" und "In All Honesty" auf einem Silberling, was "Alternate-Cross-Core" denn eigentlich ist. Zum ersten Track "Get Back" produzierten sie gemeinsam mit Max the Hat Productions im November des gleichen Jahres ihr erstes offizielles Musikvideo.

Das erste Halbjahr 2014 begann mit mehreren Shows in ganz Baden-Württemberg, unter anderem teilten sie sich die Bühne mit der Old-School Hardcore Band "Risk It!" aus Dresden.

Mitte 2015 löste sich die Band auf und geht nun teilweise anderen Projekten nach.


Stil / Genre


Eine Kombination aus Hardcore-, Crossover- und Alternative-Elementen, paart sich mit den persönlichen Einflüssen der Bandmitglieder und vereinigt sich in dem Genre "Alternate-Cross-Core".

Dies beschreibt sich durch die harten und groovigen, teilweise auch schnellen Gitarrenriffs à la Hatebreed, die eingängigen und stimmigen Melodien sowohl im instrumentalen als auch im gesanglichen Bereich mit dem Vorbild Killswitch Engage, aber auch abwechslungsreichem gutturalen Gesang und gewaltvollen Breakdowns der Rhythmuseinheiten. Balladen in verschiedenen Arten des musikalischen Aufbaus finden ebenfalls ihren Platz im "Alternate-Cross-Core".

Die Texte der Songs handeln meist von Konfliktsituationen im Alltag wie zum Beispiel persönlich durchlebten sozialen Konflikten, als auch von gesellschaftskritischen Problemen im In- und Ausland.


Hard Noise Alliance


Gemeinsam mit weiteren Bands wie "The Rump Shaking Rider Crew", "Our Destiny" und "Rockatary" wurde Anfang 2013 die "Hard Noise Alliance", ein Band-Zusammenschluss im Großraum Pforzheim, gegründet.

Weitere Bands kamen schnell hinzu und vergrößerten die Musiker-Gruppierung.

Aktiv werden zum Beispiel Konzerte veranstaltet, um die Region mit Live-Musik zu beleben und den Konzertgängern etwas in nahem Umfeld zu bieten. Es werden sich kurzfristig Gigs zugeworfen, es wird gemeinsam gefeiert oder sich gegenseitig mit Equipment und Connections versorgt.

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